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Michael Illner
Studienberatung
Dr.-Ing. Michael Illner

Raum: 042 (Geb. 20.40)
Tel. +49 721 608 42313
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Weltweit unterwegs

Im Rahmen der individuellen und innovativen Ausbildung nutzen viele Studierende die Möglichkeit, einige Zeit im Ausland zu verbringen. Dies wird von Seite des Studiengangs bestmöglich unterstützt.

Es lassen sind prinzipiell zwei Varianten unterscheiden: Erstens, ein Teil des Studiums (mind. 1 Semester) wird im Ausland absolviert. Die dabei erbrachten Leistungen werden problemlos anerkannt. Zweitens, die Teilnahme an einer Projektarbeit im Ausland. Diese Variante eignet sich für Studierende, die lieber eine kürzere Zeit im Ausland verbringen möchten.

Ein Auslandsaufenthalt kann dazu beitragen:

  • das Spektrum der fachlichen Kompetenzen zu erweitern
  • eine Sprache zu erlernen bzw. zu festigen
  • Selbstständigkeit zu fördern
  • Flexibilität nachzuweisen
  • Selbstbestätigung zu finden
  • interkulturelle Kompetenz zu erhöhen und nicht zuletzt
  • Freundschaften und Kontakte zu knüpfen

Dies alles prägt den Menschen und kann für das spätere Berufsleben von Vorteil sein.

Studium im Ausland – Kontakte zu Partneruniversitäten nutzen

Auslandsprojekte – Eintauchen in fremde Kulturen

AegyptenGeodäsie und Geoinformatik-Studierende am KIT haben die Möglichkeit, bei verschiedenen Projekten im Ausland mitzuwirken. Neben der praktischen Anwendung stehen hier insbesondere der Austausch mit anderen Fachrichtungen (Interdisziplinarität) im Vordergrund. Am Geodätischen Institut des KIT bestehen viele gute Kontakte zu verschiedenen Organisationen und Einrichtungen aus den Fachbereichen Archäologie und (Geo-)Ökologie, die in den letzten Jahren zu zahlreichen Auslandseinsätzen von „Karlsruher Geodäten“ geführt haben. Von Felsmalereien in Pakistan, griechischen Palästen in Pergamon, über die Wüste in Ägypten bis zum tropischen Regenwald in Venezuela – überall auf der Welt wird das Know-how von KIT-Geodäten gesucht. Als lebenslange Erfahrungen bleiben das einmalige Erlebnis, eine fremde Kultur hautnah kennengelernt zu haben, und die Gewissheit, ein größeres Projekt in Eigenverantwortung durchführen zu können.

Auslandsprojekte der letzten Jahre:

  • Geodäsie und Archäologie
    • Pergamon (Türkei), über das Deutsche Archäologische Institut
    • Aizanoi (Türkei), über das Deutsche Archäologische Institut
    • Karakorum-Gebirge (Pakistan), über die Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • Geodäsie und Ökologie
    • Marmarica (Ägypten), über die Universität Halle-Wittenberg
    • Caracas (Venezuela), über die Europäisch-Karibische Gesellschaft
    • Pylos (Griechenland), über das Institut für Geographie und Geoökologie am KIT